Bohuslav Martinů gehört zu den herausragendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Der Autodidakt studierte in Paris, wo er von 1923 bis 1940 lebte. 1940 emigrierte er in die USA und lehrte bis 1953 Komposition an verschiedenen Musikhochschulen und Universitäten. Die Jahre danach verbrachte er abwechselnd in Frankreich, Italien und in der Schweiz, überwiegend bei seinem Mäzen Paul Sacher in Pratteln. 1959 starb er in Liestal.
Er war einer der produktivsten und vielseitigsten Komponisten seiner Zeit. Neben seiner Liebe für tschechische und mährische Volkslieder prägten ihn der Jazz, der Klassizismus, Strawinsky, das englische Madrigal und auch der französische Impressionismus Claude Debussys.
Eine Revue durch das Leben von Bohuslav Martinů mit Musik und Sprache.
Agata Michalec, Violine
Milena Kowarik, Violoncello
Hristo Kazakov, Klavier
Brigitte Kowarik, Sprache
Freie Musikschule Basel
Saal der Freien Gemeinschaftsbank, Meret Oppenheim-Strasse 10, 4053 Basel
frei, Kollekte am Saalausgang