Ihre Sicherheit im Umgang mit Geld liegt uns am Herzen.
Betrugsfälle im Zusammenhang mit Geld nehmen zu und werden immer raffinierter. Informieren Sie sich hier über die aktuellen Betrugsmaschen und einen sicheren Umgang mit E-Banking und Mobile Banking.
E-Banking/Mobile Banking 061 575 81 77 (zu Öffnungszeiten)
Kartensperrung: 061 575 81 21
Beim Telefonbetrug geben sich Kriminelle häufig als vertrauenswürdige Personen aus, beispielsweise als Angehörige, Polizist:innen, Mitarbeitende von Banken oder IT-Mitarbeitende. Dabei setzen sie die Angerufenen unter Druck und erzeugen Angst mit erfundenen Geschichten. Sie behaupten oft, dass alles streng geheim und äusserst dringend sei. Auf diese Weise versuchen sie, die betroffenen Personen dazu zu bringen, Geld zu überweisen, persönliche Daten preiszugeben oder eine Software zu installieren, die ihnen Zugriff auf den Computer ermöglicht.
Die Freie Gemeinschaftsbank wird Sie niemals nach Ihren Zugangsdaten zum E-Banking oder Mobile Banking fragen. Bitte rufen Sie uns im Zweifelsfall an!
Mit «Phishing» bezeichnete man Nachrichten per E-Mail, SMS oder über Messenger wie WhatsApp, die Sie dazu zu bringen wollen, auf einen Link zu klicken, einen Anhang zu öffnen oder vertrauliche Daten preiszugeben.
Diese Nachrichten wirken oft dringend, offiziell und täuschend echt. Ziel ist es, Zugangsdaten zum E-Banking, Karteninformationen oder Sicherheitscodes zu stehlen oder Schadsoftware zu installieren.
Was tun?
Kriminelle schalten gefälschte Anzeigen oder Suchtreffer, die auf nachgebaute Login-Seiten von Banken, Kreditkartenanbietenden oder anderen Diensten führen. Diese Seiten sehen oft täuschend echt aus, weichen jedoch in der Webadresse oder Domain leicht vom Original ab.
Beim Anlagebetrug versprechen kriminell handelnde Personen aussergewöhnlich hohe Renditen bei angeblich sicheren Investitionen – häufig in Kryptowährungen, Edelmetalle, Immobilien oder neue Technologien. Die Kontaktaufnahme erfolgt oft über Social Media, Messenger, Newsportale oder Telefon. Bitte beachten Sie: Wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es in den meisten Fällen auch nicht wahr.
Beim Liebesbetrug bauen betrügerisch handelnde Personen über einen längeren Zeitraum hinweg über Dating-Plattformen, soziale Netzwerke oder Messenger eine scheinbar echte Beziehung auf. Sobald Vertrauen und Gefühle entstanden sind, bitten sie um Geld – angeblich für Notfälle, Reisen, Krankheiten oder wichtige Dokumente (z. B. Reisepass). Seien Sie in solchen Situationen besonders vorsichtig und prüfen Sie die Angaben genau.
Auf Plattformen wie tutti.ch, ricardo.ch oder Facebook Marketplace locken kriminelle Personen mit falschen Angeboten oder geben sich als Kaufinteressierte aus. Sie drängen auf Vorauszahlung, schicken QR-Codes oder Links zu gefälschten TWINT-, Post- oder Zahlungsseiten oder versuchen, Kreditkarten-, TWINT- oder E-Banking-Daten zu stehlen. Das BACS (Bundesamt für Cybersecurity) warnt zudem vor neueren Varianten, bei denen betroffene Personen zur Installation von Schadsoftware verleitet werden.
QR-Codes können wie Links missbraucht werden: Sie führen auf gefälschte Webseiten, lösen manipulierte Zahlungen aus oder laden Schadsoftware herunter. Besonders gefährlich sind überklebte QR-Codes im öffentlichen Raum, gefälschte Briefe mit QR-Code, manipulierte QR-Rechnungen oder kurzfristig geänderte Zahlungsanweisungen.
Unser E-Banking und FGB Banking erfüllen hohe Sicherheitsstandards und übermitteln Daten nur über verschlüsselte Kanäle.
Als Anmeldeverfahren nutzen wir eine sogenannte «Zwei-Faktor-Authentifizierung»: Nach Eingabe Ihres Passwortes bestätigen Sie die Anmeldung auf Ihrem Smartphone in der App FGB Banking.
Was sollte ich allgemein beachten?
Ändern Sie in regelmässigen Abständen Ihr Passwort im E-Banking:
